NR 01

Februar 2012

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Für viele Zukunftstechnologien sind Seltene Erden unerlässlich: Sie stecken in Handys, Windkraftanlagen oder Energiesparlampen. Auch der Automobilbau profitiert von den Verstärkermetallen, die an den verschiedensten Stellen im Pkw zu finden sind, zum Beispiel im Katalysator und im E-Motor, in Polituren und LED-Scheinwerfern sowie in der Batterie von Hybrid- und Elektrofahrzeugen. So selten, wie ihr Name vermuten lässt, sind die Hightech-Metalle jedoch nicht: Sie kommen häufiger vor als Gold. Gleichzeitig läuft die Suche nach Recyclingverfahren und Ersatzrohstoffen auf Hochtouren.